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Niamniampapagei (Poicephalus crassus) engl: Niam-Niam Parrot Das Bild habe ich dieser HP gefunden. Beschreibung : Größe: 25 cm Gefieder: Generelle Farbe grün, Stirn, Scheitel und Nacken braun.
Dunkelbrauner Augenring in einer schmalen, unbefiederten Zone vom Zügel bis zu den Ohrdeckfedern. Wangen, Ohrdeckfedern und Kehle ebenfalls braun.Der obere Rücken und
die Flügeldecken grün-braun. Der Schwanz ist braun. Schnabel: Oberschnabel graubraun, Unterschnabel mit leicht gelblicher Färbung. Füße: braun Iris: rötlich
Unterarten :
Poicephalus crassus = Niam – Niam – Papagei keine Unterarten bekannt
Verbreitung : Zentralafrika, Norostkamerun, Südwetsudan
Lebensweise in freier Natur :
Über das leben in der freien Wildbahn bestehen so gut wie keine Erkenntnisse. Ihr Lebensraum beschräkt sich auf Fechtwelder und
Fechtsavannen sowei Galeriewälder bis 1000m. Sie halten sich gerne an Gewässern auf. Bei der Ernährung konnte man festellen
nach Untersuchungen von Mageninhalten, dass das Nahrungspektrum anderen Arten der Gattung ähnelt. Besonders Hirse und
Samen von Gelbbäumen scheinen sie gerne zu fressen. Der Beginn der Brutzeit wird mit dem Beginn der Regenzeit gleichgesetzt, ansonsten ist über das Brutverhalten nichts bekannt.
Haltung in Menschenobhut/Zucht in Menschenobhut :
Über diese Art ist wenig bekannt und sie werden auch so gut wie gar nicht als Haustiere gehalten, in Europa soweit mir bekannt ist gar nicht.
Ernährung in Menschenobhut :
Da keine Erkenntnisse vorliegen, aber die Nahrung in freier Wildbahn als analog zu anderen Vögeln der Gattung gesehen wird, hier
eine Aufstellung der Nahrung von Mohrenkopfpapageien: Die Ernährung in der Gefangenschaft besteht meist aus einem
Sämereiengemisch aus Kardi, Paddyreis, Weizen, Hafer, Glanz und verschiedenen Hirsesorten; Kolbenhirse. Dies kann auch
gekeimt gereicht werden. Außerdem können noch wenige weise Sonnenblumenkerne, Erdnüsse 8ohne Schale wegen Verpilzung)
und Eicheln gegeben werden. Gerne werden verschiedene Obst- und Gemüsesorten, wie z.B. Weintrauben, Feigen, Pfirsiche und
Äpfel; halbreifer Mais, Möhren, Eberesche, Feuerdorn, Samen verschiedener Bäume, Knospen Hagebutten, Kirschen, Orangen,
Mandarinen, Bananen, Kiwis, Grünpflanzen (Vogelmiere, Löwenzahn usw) genommen, wenn die Vögel an diese Kost gewöhnt
sind. Hilfreich ist hierbei, das Zusatzfutter immer an der gleichen Stelle anzubieten. Bei der Brut und Jungenaufzucht Eifutter,
Weißbrot, Zwieback und Biskuit. Wenn sie Futter nicht kennen oder von Jugend an nicht an Obst und Gemüse gewöhnt sind, neigen sie dazu, sich einseitig zu ernähren.
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Literatur :
Lexikon der Papageien, Thomas Arndt, Arndt Verlag (CD-Rom) Der Mohrenkopfpapagei, Werner Lantermann, Horst Müller
Verlag Die bunte Vogelwelt: Papageien-Kakadus-Loris, Rita Riske, Riske-Medien ( CD-Rom) Papageien (Lebensweise, Arten,
Zucht), Wolfgang de Grahl, Ulmer Papageien Band 1,2,3, Franz Robiller, Ulmer Langflügelpapageien, Hoppe/welcke, Ulmer Das
Papageienbuch, Rosemary Low, Ulmer Papageien ihr Leben in Freiheit, Thomas Arndt, Horst Müller Verlag Die Ernähnrung der
Papageien u. Sittiche, Hans Jürgen Künne, Arndt Verlag Und die Zeitschriften Papageien, WP-Magazin, AZ-Nachrichten. |