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Egli im Advent
In der Kirchengemeinde Munderkingen wurde im Advent 2005 in einer Ausstellung biblischer Themen mit aktuellen Themen in Beziehung gesetzt. An jedem Sonntag
wurde ein Text der Tagesliturgie genommen und diesem eine aktuelle Szene gegenüber gestellt. Hier sind nun Bilder von allen vier Adventssonntagen. Erst einmal eine Gesamtansicht zuerst die biblischen Szenen:
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aktuelle Szenen Gesamtansicht:
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erster Adventssonntag:
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1. Thessalonicher 5,1-10 1 Nun zu den Zeiten und Terminen in der Zukunft. Brüder, ihr habt es nicht nötig, dass man euch darüber etwas schreibt. 2 Denn
ihr selbst wisst genau: Der Tag des Herrn kommt so überraschend, wie ein Dieb in der Nacht kommt. 3 Die Leute sagen: «Jetzt ist Friede und Sicherheit.» Ganz plötzlich kommt das Verderben über sie,
und sie können ihm nicht entfliehen. Es ist, wie wenn bei einer schwangeren Frau die Wehen anfangen. 4 Ihr aber, ihr Brüder, seid nicht in der Finsternis. Euch kann der Tag nicht wie ein
Dieb überfallen. 5 Denn ihr alle seid Menschen, die dem Licht und dem Tag gehören. Wir gehören nicht zur Nacht oder
zur Finsternis. 6 Deshalb wollen wir nicht schlafen wie die übrigen, sondern wach und nüchtern sein. 7 Denn
die, welche schlafen, schlafen in der Nacht. Und die, welche sich berauschen, sind in der Nacht betrunken. 8 Wir aber gehören zum Tag und wollen nüchtern sein. Wir wollen den Glauben und
die Liebe als Brustpanzer anziehen – und als Helm die Hoffnung auf das Heil. 9 Denn Gott hat uns nicht für das
Zorngericht bestimmt. Gott hat uns dazu bestimmt, dass wir das Heil gewinnen durch unseren Herrn Jesus Christus. 10 Er ist für uns gestorben. Deshalb werden wir alle – Lebende und Verstorbene –
zusammen mit ihm leben.
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Seid wachsam !!!
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In jener Zeit, sprach Jesus zu seinen Jüngern: 33Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.34Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er,
wachsam zu sein.35Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen.36Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen.37Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid
wachsam!
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zweiter Adventssonntag:
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Bereitet dem Herrn den Weg! 1Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:2Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich
sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.3Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!4So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.5Ganz Judäa und alle Einwohner
Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.6Johannes trug ein Gewand
aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.7Er
verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.8Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber
wird euch mit dem Heiligen Geist taufen..
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Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.2Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des
Herrn für all ihre Sünden. 3Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren
Gott!
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dritter Adventssonntag:
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Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht! Seht, hier ist euer Gott!
Er selbst wird kommen und euch erretten.
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Lk 1,26-38 EVANGELIUM Lk 1,26-38 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret 27 zu einer Jungfrau gesandt. Sie
war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie
erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht,
Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
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Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird
groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende
haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich
überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in
ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
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Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.
Danach verließ sie der Engel.
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Licht sein Jesus Christus, der lebendige Mensch ist für dich die Herrlichkeit deiner Gegenwart und ein Licht unter den Völkern, weil durch ihn dein Leben über die vier Himmelsrichtungen die ganze Erde erreicht. Wir sind da, jeder in seiner Art, um dieses Licht zu sein, das die Herzen der Menschen erwärmt und die Freude Gottes weitergibt. (Frère Roger)
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Mit Egli durch das Kirchenjahr: Auf der folgenden Seite möchte ich hierzu einge Szenen zeigen. Bitte hierher.
Eine Übersicht meiner Figuren finden sie HIER
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